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From musik.exquisit@t-online.de Wed Feb 23 20:24:06 2005 Return-Path: <musik.exquisit@t-online.de> Received: from localhost (localhost [127.0.0.1]) by elgar.local (8.12.10/8.12.10/SuSE Linux 0.7) with ESMTP id j1NJO3IM004528 for <root@localhost>; Wed, 23 Feb 2005 20:24:06 +0100 X-Envelope-From: <musik.exquisit@t-online.de> X-Envelope-To: <christian.gabriel@shortnote.de> X-Delivery-Time: 1109171397 Received: from post.strato.de [192.67.198.2] by localhost with POP3 (fetchmail-6.2.3) for root@localhost (single-drop); Wed, 23 Feb 2005 20:24:06 +0100 (CET) Received: from mailout05.sul.t-online.com (mailout05.sul.t-online.com [194.25.134.82]) by mailin.webmailer.de (8.13.1/8.13.1) with ESMTP id j1NF9tbl017620; Wed, 23 Feb 2005 16:09:55 +0100 (MET) Received: from fwd06.aul.t-online.de by mailout05.sul.t-online.com with smtp id 1D3y6c-00025N-00; Wed, 23 Feb 2005 16:07:14 +0100 Received: from [10.0.1.2] (ZXSH24ZEQeZFSJ1e8peQWMhbHZIGIKM6yI9v6TkT-WVN8Jty+IpYsg@[217.86.67.48]) by fmrl06.sul.t-online.com with esmtp id 1D3xd6-0lYdQu0; Wed, 23 Feb 2005 15:36:44 +0100 User-Agent: Microsoft-Entourage/10.0.0.1309 Date: Wed, 23 Feb 2005 15:36:18 +0100 Subject: Studienreise Orgel und Kultur in der Schweiz - Anfrage From: "musik.exquisit" <musik.exquisit@t-online.de> To: Einl Konz I <musik.exquisit@t-online.de> Message-ID: <BE425372.E03%musik.exquisit@t-online.de> Mime-version: 1.0 Content-type: multipart/alternative; boundary="B_3192017779_421129" X-ID: ZXSH24ZEQeZFSJ1e8peQWMhbHZIGIKM6yI9v6TkT-WVN8Jty+IpYsg@t-dialin.net X-TOI-MSGID: a60ce59b-6318-43fd-b4cd-fabeccb2aff7 Status: R > This message is in MIME format. Since your mail reader does not understand this format, some or all of this message may not be legible. --B_3192017779_421129 Content-type: text/plain; charset="ISO-8859-1" Content-transfer-encoding: quoted-printable KIRCHENMUSIK AN ST. MARKUS ERLANGEN - musik exquisit Hinweis und Anfrage Studienreise: Orgel und Kultur in der Nordschweiz =AD Angebot und Terminanfrage Liebe Freunde unserer Musik an St. Markus! wie Sie wissen werden j=E4hrlich Orgelreisen unter meiner Leitung durchgef=FChrt, die sich reger Beliebtheit erfreuen. Unsere letzte gro=DFe Unternehmung nach Spanien hat wohl alle Teilnehmenden tief beeindruckt. In diesem Jahr soll es wieder eine k=FCrzere Reise in n=E4here Regionen geben. Angedacht ist die Nordschweiz als Ziel, wo es sehr viele hochinteressante Orgeln im Rahmen der dortigen Kultur zu besichtigen gibt. Die Route k=F6nnte so aussehen: Anfahrt =FCber Dornbirn, St. Margrethen =FCber da= s Toggenburg, Neu St. Johann zum Z=FCrichsee. Danach =FCber Dietikon, Muri nach Luzern, nach Westen =FCber St. Urban, Porrentruy (im Jura), Arlesheim nach Basel, zur=FCck =FCber Rheinau, Schaffhausen und Villingen-Schwenningen. Wir werden wieder =FCber 20 Orgeln besichtigen k=F6nnen, z.B.: * Instrumente von J.A.Silbermann in Arlesheim und Basel, sowie den Silbermann-Nachbau in Villingen * Orgeln im Geiste Gottfried Silbermanns in St. Margrethen (Fa. Felsberg) und in Porrentruy (J. Ahrend) * gro=DFe historische Instrumente des s=FCddeutschen Barock in Neu St. Johann (Rekonstruktion), Kloster Muri (dort f=FCnf Orgeln), St. Urban (Bossart) und Rheinau (Leu) * gro=DFe romantische Orgeln in Dornbirn (Behmann 1927 mit Hochdruckstimmen), Luzern (Hofkirche mit Fernwerk und =B3Regenmaschine=B2 auf dem Dachboden) und Schaffhausen (Walcker) * gro=DFe neue Instrumente in Luzern (Lukaskirche: Goll 2002; Kongresszentrum Goll: 2002) und Basel (M=FCnster: Mathis 2004) * interessante Besonderheiten (=B3Sargorgel=B2 in Rheinau, Hausorgeln im Toggenburg, Besichtigung der Fa. Metzler in Dietikon) Dazu wird immer Gelegenheit sein, die landschaftlichen Sch=F6nheiten (Schiff-Fahrt Vierwaldst=E4tter See; Seilbahn auf den Pilatus) und kulinarischen Eigenheiten (Fondue; Z=FCrichsee-Weine) zu genie=DFen und mit interessanten Pers=F6nlichkeiten ins Gespr=E4ch zu kommen. Wir werden je zweimal in Luzern und Basel =FCbernachten, so dass auch die beiden St=E4dte ausf=FChrlicher zur Geltung kommen k=F6nnen. Als Alternativen stehen zur Wahl: Freitag, 6. Mai bis Mittwoch, 11. Mai 2005 oder ein sp=E4terer Termin im Juli / September / Oktober Meine Bitte also: Geben Sie doch ein unverbindliches Signal, wenn Sie interessiert sind, welcher Termin f=FCr Sie g=FCnstiger w=E4re. Wenn Sie umgehend einfach auf =B3Antworten=B2 klicken und nur ein kurzes Stichwort senden, gen=FCgt es. Gerne nat=FCrlich sind auch ausf=FChrlichere Optionen m=F6glich. Vielen Dank f=FCr Ihre M=FChe =AD und: vergessen Sie nicht unsere beiden n=E4chsten Konzert-Events: * am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr =AD St. Markuskirche Erlangen: Dufay-Ensemble N=FCrnberg =AD Alte und neue Vokalmusik und Orgelwerke * am Sonntag, 6. M=E4rz, 20 Uhr =AD St. Markuskirche Erlangen: VIVAT-Ensemble St. Petersburg Herzliche Gr=FC=DFe Ihr C.R.Morath xxxxxxxxxxxx --=20 Christoph Reinhold Morath Referent am Gottesdienstinstitut und Kantor Lehrbeauftragter Amtlicher Orgelsachverst=E4ndiger p: Fichtestra=DFe 45 D-91054 Erlangen fon: 0049-(0)9131-203587 fax: 0049-(0)9131-21285 mail: reinhold.morath@t-online.de --B_3192017779_421129 Content-type: text/html; charset="US-ASCII" Content-transfer-encoding: quoted-printable <HTML> <HEAD> <TITLE>Studienreise Orgel und Kultur in der Schweiz - Anfrage</TITLE> </HEAD> <BODY> <FONT SIZE=3D"5"><FONT FACE=3D"Verdana"><B>KIRCHENMUSIK AN ST. MARKUS ERLANGEN = - musik exquisit<BR> </B></FONT></FONT><FONT FACE=3D"Verdana"><H2>Hinweis und Anfrage<BR> <BR> Studienreise: Orgel und Kultur in der Nordschweiz – Angebot und Termi= nanfrage<BR> <BR> </H2><BR> Liebe Freunde unserer Musik an St. Markus!<BR> <BR> wie Sie wissen werden jährlich <B>Orgelreisen </B>unter meiner Leitung= durchgeführt, die sich reger Beliebtheit erfreuen. Unsere letzte gro&s= zlig;e Unternehmung nach Spanien hat wohl alle Teilnehmenden tief beeindruck= t.<BR> <BR> In diesem Jahr soll es wieder eine kürzere Reise in nähere Region= en geben. Angedacht ist die Nordschweiz als Ziel, wo es sehr viele hochinter= essante Orgeln im Rahmen der dortigen Kultur zu besichtigen gibt.<BR> <BR> Die Route könnte so aussehen: Anfahrt über Dornbirn, St. Margreth= en über das Toggenburg, Neu St. Johann zum Zürichsee. Danach ü= ;ber Dietikon, Muri nach Luzern, nach Westen über St. Urban, Porrentruy= (im Jura), Arlesheim nach Basel, zurück über Rheinau, Schaffhause= n und Villingen-Schwenningen. <BR> <BR> Wir werden wieder über 20 Orgeln besichtigen können, z.B.:<BR> </FONT><UL><LI><FONT FACE=3D"Verdana">Instrumente von J.A.Silbermann in Arles= heim und Basel, sowie den Silbermann-Nachbau in Villingen </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">Orgeln im Geiste Gottfried Silbermanns in S= t. Margrethen (Fa. Felsberg) und in Porrentruy (J. Ahrend) </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">große historische Instrumente des s&u= uml;ddeutschen Barock in Neu St. Johann (Rekonstruktion), Kloster Muri (dort= fünf Orgeln), St. Urban (Bossart) und Rheinau (Leu) </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">große romantische Orgeln in Dornbirn = (Behmann 1927 mit Hochdruckstimmen), Luzern (Hofkirche mit Fernwerk und R= 20;Regenmaschine” auf dem Dachboden) und Schaffhausen (Walcker) </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">große neue Instrumente in Luzern (Luk= askirche: Goll 2002; Kongresszentrum Goll: 2002) und Basel (Münster: Ma= this 2004) </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">interessante Besonderheiten (“Sargorg= el” in Rheinau, Hausorgeln im Toggenburg, Besichtigung der Fa. Metzler= in Dietikon)<BR> </FONT></UL><FONT FACE=3D"Verdana"><BR> Dazu wird immer Gelegenheit sein, die landschaftlichen Schönheiten (Sc= hiff-Fahrt Vierwaldstätter See; Seilbahn auf den Pilatus) und kulinaris= chen Eigenheiten (Fondue; Zürichsee-Weine) zu genießen und mit in= teressanten Persönlichkeiten ins Gespräch zu kommen.<BR> <BR> Wir werden je zweimal in Luzern und Basel übernachten, so dass auch di= e beiden Städte ausführlicher zur Geltung kommen können.<BR> <BR> Als Alternativen stehen zur Wahl:<BR> <B>Freitag, 6. Mai bis Mittwoch, 11. Mai 2005<BR> oder<BR> ein späterer Termin im Juli / September / Oktober<BR> <BR> </B>Meine Bitte also: Geben Sie doch ein unverbindliches Signal, wenn Sie i= nteressiert sind, welcher Termin für Sie günstiger wäre.<BR> <BR> <B>Wenn Sie umgehend einfach auf “Antworten” klicken und nur ei= n kurzes Stichwort senden, genügt es.</B> Gerne natürlich sind auc= h ausführlichere Optionen möglich.<BR> <BR> Vielen Dank für Ihre Mühe – und: vergessen Sie nicht unsere= beiden nächsten Konzert-Events:<BR> </FONT><UL><LI><FONT FACE=3D"Verdana">am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr –= St. Markuskirche Erlangen: Dufay-Ensemble Nürnberg – Alte und ne= ue Vokalmusik und Orgelwerke </FONT><LI><FONT FACE=3D"Verdana">am Sonntag, 6. März, 20 Uhr – St= . Markuskirche Erlangen: VIVAT-Ensemble St. Petersburg<BR> </FONT></UL><FONT FACE=3D"Verdana"><BR> Herzliche Grüße<BR> Ihr<BR> C.R.Morath<BR> <BR> <B>xxxxxxxxxxxx<BR> <BR> <BR> </B>-- <BR> </FONT><FONT FACE=3D"Monaco"><TT>Christoph Reinhold Morath<BR> Referent am Gottesdienstinstitut und Kantor<BR> Lehrbeauftragter<BR> Amtlicher Orgelsachverständiger<BR> p: Fichtestraße 45<BR> D-91054 Erlangen<BR> fon: 0049-(0)9131-203587<BR> fax: 0049-(0)9131-21285<BR> mail: reinhold.morath@t-online.de</TT></FONT><FONT FACE=3D"Verdana"><BR> </FONT> </BODY> </HTML> --B_3192017779_421129--