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From pinupp@odn.de  Tue Mar 21 06:59:49 2006
Return-Path: <pinupp@odn.de>
Received: from localhost (localhost [127.0.0.1])
	by ibert.local (8.13.4/8.13.4/SuSE Linux 0.7) with ESMTP id k2L5xZ21009159
	for <root@localhost>; Tue, 21 Mar 2006 06:59:44 +0100
X-Envelope-From: <pinupp@odn.de>
X-Envelope-To: <christian.gabriel@shortnote.de>
X-Delivery-Time: 1142907696
Received: from post.strato.de [192.67.198.62]
	by localhost with POP3 (fetchmail-6.2.5.2)
	for root@localhost (single-drop); Tue, 21 Mar 2006 06:59:44 +0100 (CET)
Received: from mx.odn.de (mx.odn.de [212.34.160.79])
	by mailin.webmailer.de (8.13.1/8.13.1) with ESMTP id k2L2LZTd025042
	for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:36 +0100 (MET)
Received: from imapmaster1.odn.de (imapmaster1.odn.de [212.34.175.253])
	by mx.odn.de (8.12.10/8.12.10) with ESMTP id k2L2LZ9L031906
	(version=TLSv1/SSLv3 cipher=EDH-RSA-DES-CBC3-SHA bits=168 verify=NO)
	for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:35 +0100
Received: from pinnow (dial10112.odn.de [212.34.161.112])
	by imapmaster1.odn.de (8.13.4/8.13.4) with SMTP id k2L2LVdJ021650
	for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:31 +0100
Message-ID: <00a201c62e4a$0f1d16a0$7aa122d4@pinnow>
From: "pinupp" <pinupp@odn.de>
To: <christian.gabriel@shortnote.de>
Subject: Fw: Beschlussvorlage
Date: Fri, 10 Feb 2006 14:58:15 +0100
MIME-Version: 1.0
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	boundary="----=_NextPart_000_009F_01C62E52.6BF1C300"
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X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V5.50.4925.2800
Status: R

This is a multi-part message in MIME format.

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Content-Type: text/plain;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hi Christi,

na lauft ihr sch=F6n Ski, du mit Kim Bo und Kai? Bei mir ists gleich =
drei Uhr morgens...

Du hast doch bestimmt deinen Schreibtisch dabei, dass du mal meine =
=DCberlegungen ansehen kannst? Ich habe n=E4mlich heute die =
Beschlussvorlage f=FCr die Stellenk=FCrzung f=FCr den Dekanatsausschuss =
einsehen k=F6nnen:=20

St. Paul: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat
St. Michael: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat
Auferstehungskirche: 0,25 Gemeindeanteil + 0,5 Bezirkskantorat
Zirndorf: 0,75 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat
Langenzenn: 0,3 Gemeindeanteil (wenn =C4nderung m=F6glich: 0,5 =
Gemeindeanteil)

Soll ich einen Protestbrief schreiben und 0,5 Gemeindeanteil + 0,5 =
Bezirkskantorat fordern oder direkt in den Dekanatsausschuss gehen?

Meine genaueren =DCberlegungen habe ich Rudi Lindner, SPD (!), einem =
Vertreter unserer Gemeinde UND des Dekanatsausschusses wie folgt =
geschrieben:

----- Original Message -----=20
From: pinupp=20
To: Lindner, Rudi=20
Sent: Friday, February 10, 2006 2:33 PM
Subject: Beschlussvorlage



Lieber Rudi,

hab herzlichen Dank f=FCr das Fax. Ich bin entsetzt =FCber die Ignoranz =
und Unwissenheit den wirklichen kirchenmusikalischen und =
gemeindem=E4=DFigen Verh=E4ltnissen gegen=FCber, die ich aus dieser =
Beschlussvorlage nach genauerem Hinsehen erkenne. Es ist alles sehr =
=FCberst=FCrzt. Zudem hat bisher noch niemand von den =
Entscheidungstr=E4gerInnen ein Gespr=E4ch mit mir gesucht. Ein Beschluss =
diesen Donnerstag im Dekanatsausschuss kann nur auf Unwissenheit =
basieren, und mindestens die Auferstehungskirche wird Schaden davon =
nehmen.

Mir f=E4llt auf, dass

1. der Gemeindeanteil der Auferstehungskirche trotz Wachstumsprozesses =
sogar noch gek=FCrzt wurde:=20
von 37,5% auf 25%. Und die anderen beiden Kirchen bekommen 50% =
Gemeindeanteil nur aufgrund eines Sonntagspredigtgottesdienstes mehr und =
in St. Paul zweier Samstags-Altenheimandachten mehr aber viel weniger =
musikalischer Gemeindegruppen. In der Auferstehungskirche gibt es an =
Andachten daf=FCr im Advent und in der Passionszeit mehr und noch =
gen=FCgend Extraveranstaltungen im Rahmen von "Kunst & Kirche".

2. nicht mal MIR klar ist, was zum Gemeindeanteil =FCberhaupt alles =
dazugeh=F6rt. In dieser Beschlussvorlage wird nur zwischen =
Gemeindeanteil und Bezirkskantorat unterschieden. In meiner =
Dienstanweisung hingegen gibt es einen Gemeindeanteil (15 Std.), einen =
=FCbergemeindlichen Anteil (11,5 Std., bei mir: Orgelprojekte in allen =
drei Kirchen) und einen Dekanatsanteil (=3D Bezirkskantorat, 12 Std.). =
Bei den anderen beiden Dienstanweisungen gibt es diese Dreiteilung auch =
(in St. Paul ohne Dekanatsanteil). Sollte in St. Michael z.B. der =
=FCbergemeindliche Bereich (also die Stadtkantorei, in St. Paul die =
Kinderchorarbeit) mit zum Gemeindebereich z=E4hlen, so m=FCsste in der =
Auferstehungskirche entsprechend mit den Orgelprojekten, die im =
=FCbrigen den gr=F6=DFten und trotzdem preisg=FCnstigsten Teil unseres =
gemeinsamen Jahresprogramms ausmachen, verfahren werden:=20
15 Std.+ 11,5 Std. =3D 26,5 Std., also deutlich mehr als 0,5 =
Stellenanteil.=20

Ohne diesen =FCbergemeindlichen Bereich h=E4tten wir den Liturgischen =
Auferstehungskirchenchor, den Auferstehungskinderchor, den Posaunenchor, =
den Instrumentalkreis, "Kunst & Kirche". Und was haben die anderen =
beiden Gemeinden au=DFerhalb ihres kirchenmusikalischen Schwerpunktes??

3. bei einer K=FCrzung entgegen den Beteuerungen des Dekans auch f=FCr =
die Gemeinden etwas wegfallen MUSS (das k=E4me sonst einer Nichtachtung =
unserer gesamten k=FCnstlerischen Arbeit gleich, denn bei den =
Bezirkskantoraten kommt ja trotz K=FCrzung noch etwas dazu!!). Z.B. =
entfielen f=FCr die Auferstehungskirche alle Konzerte, die musikalisch =
besonders gestalteten Gottesdienste und alles, was =FCber den =
liturgischen Chor hinausgeht. Damit entfielen auch das Profil und die =
Wachstumschancen unserer Kirchengemeinde.

4. Kunst & Kirche ist kein Hobby von mir, es ist von der Gemeinde =
gewollt. Ich habe jetzt ein musikbetontes Gesamtkonzept entwickelt, das =
ich unserer AG Donnerstag vorstellen werde: Die Konzerte der Reihe =
"Sommer in der Stadtparkkirche" (Mai - September/Oktober; mit =
Turmbesteigungen) stimme ich eng auf die Ausstellungen ab. Ebenso werden =
mit unseren musikalischen Gemeindegruppen Sonntagsmatineen um 11 =
gerahmt, die auf die Ausstellungen abgestimmte Vortr=E4ge, =
Fr=FChschoppen, Predigtgottesdienste etc. enthalten. Konzerte ohne =
Ausstellungen w=E4ren dann nur noch das Weihnachtskonzert am 26.12. und =
der Silvestertusch. Dies w=FCrde bei 0,25 Gemeindeanteil nat=FCrlich =
alles entfallen.

5. Der L=F6wenanteil der gesamten Dekanatsarbeit liegt ohnehin schon bei =
der Auferstehungskirche. Frag doch die Mitglieder des =
Dekanatsausschusses einmal, ob sie =FCberhaupt wissen, was zu den =
Aufgaben einer Dekanatskantorin =FCberhaupt geh=F6rt?? Ich sags dir:=20

Orgelstunden geben (125 j=E4hrlich pro 0,25 Anteil), Fortbildung der =
Nebenamtlichen, Vorbereitung und Durchf=FChrung der D-Pr=FCfung und =
Vorbereitung auf die C-Pr=FCfung, Durchf=FChrung von Konventen f=FCr =
Nebenamtliche, Dekanatsensembles zur Weiterbildung und Gemeindeaufbau =
(z.B. das Dekanatssalonensemble), Ehrungen, Dekanatsveranstaltungen =
(z.B. Dekanatsmissionsfest, Dekanatsorgelkonzerte...), Spielen von =
Konzerten und besonderen Gottesdiensten in Gemeinden des Dekanats, =
Beratung der Gemeinden (z.B. bei Orgelrestaurierungen, was sehr =
aufwendig ist, da immer irgendwo eine Orgel restauriert werden muss und =
ich oft vor Ort sein muss), Dekanatssynode ...

6. Unstimmiges Gesamtkonzept: Nicht zuletzt lese ich, dass in Langenzenn =
durch die momentane Besetzung der 0,3 Stelle mit Markus Simon eine 0,5 =
Stelle noch nicht m=F6glich sei (s. letzter Satz). Demnach d=FCrften in =
den drei Innenstadtkirchen drei neue 0,75 Stellen durch die momentane =
Besetzung der 1,0 Stellen mit uns auch nicht m=F6glich sein. Oder wird =
da eventuell mit zweierlei Ma=DF gemessen? Markus Simon m=F6chte man =
haben, uns nicht? Sonst m=FCsste man doch auch in Langenzenn jetzt schon =
mit 0,5 rechnen - warum erst, wenn er geht und bei uns schon bevor wir =
gehen?? Komisch.

7. Wenn wir beim Dekanat angestellt werden, verlieren wir den =
K=FCndigungsschutz (unter 10 Mitarbeitende in dem Betrieb). Der Einsatz =
im Dekanat ist durch das Bezirkskantorat abgedeckt, die GKV k=F6nnte =
somit Anstellungstr=E4gerin bleiben, was andernorts auch =FCblich ist =
(laut Lochner). Was steckt eigentlich hinter dem Wunsch nach dieser =
=C4nderung?

Hier ist noch soviel Erkl=E4rungsbedarf, dass ich es f=FCr v=F6llig =
verfehlt halte, zu diesem Zeitpunkt mit unwissenden Leuten =FCber die =
Zukunft der Kirchenmusik in F=FCrth abzustimmen. Da man einen Beschluss =
nur schwer wieder r=FCckg=E4ngig machen kann, halte ich es f=FCr =
dringend erforderlich, dass ich bei der n=E4chsten =
Dekanatsausschussitzung angeh=F6rt werde!=20
Dies sieht im =FCbrigen auch die Allgemeine Dienstanweisung f=FCr =
Kirchenmusiker/innen vor:=20

KM DA 742, II. Erg=E4nzende Regelungen f=FCr Dekanatskantor/innen, Nr. =
16 Zusammenarbeit mit dem Dekan bzw. der Dekanin, dem Dekanatsausschuss =
und anderen Mitarbeitenden:
(2) "Dem Dekanatskantor bzw. der Dekantskantorin wird regelm=E4=DFig =
Gelegenheit gegeben, in den Sitzungen des Dekanatsausschusses Fragen =
seines bzw. ihres Verantwortungsbereiches vorzutragen. Er bzw. sie wird =
zu Beratungen des Dekanatsausschusses, die Angelegenheiten der =
Kirchenmusik betreffen, mit beratender Stimme zugezogen."

=DCbrigens: Wenn der Dekan anf=E4ngt, kirchenmusikalische T=E4tigkeiten =
mit einzelnen Stunden zu berechnen, so legt er die Stundenberechnung =
f=FCr Aushilfskr=E4fte zugrunde. Dies gilt jedoch NICHT f=FCr =
Hauptamtliche, da diese ganzheitlich arbeiten. Alles greift ineinander, =
es gibt Sto=DFzeiten und etwas (wenig) entspanntere Zeiten. PfarrerInnen =
d=FCrften dies aus eigener Anschauung wissen... Die so berechneten =
Stunden liegen n=E4mlich weit unter der Realit=E4t!! Ich kann nur meine =
real gearbeiteten Stunden aufschreiben (meine Aufstellung hatte ich dir =
ja mal gegeben) und nicht die Stunden, die ich br=E4uchte, wenn ich =
nichts mehr organisieren muss, mir f=FCr jede Gelegenheit die passenden =
Noten schon vorliegen, ich diese dann kaum zu =FCben brauche, das =
Jahresprogramm nur abzuschreiben br=E4uchte und ansonsten keine =
Schreibtischarbeiten und Telefonate zu erledigen h=E4tte, keine =
Chorpflege betreibe, mich f=FCr nichts anderes in der Gemeinde =
interessiere usw.

Rudi, mit den genannten Gr=FCnden bitte ich dich Donnerstag darauf =
dr=E4ngen, den Beschluss zu vertagen. Akzeptiert w=E4re NUR folgender =
Gegenvorschlag:

Auferstehungskirche mit 0,5 Gemeindeanteil und 0,5 Bezirkskantorat.=20
Damit w=E4ren auch die Weichen f=FCr die A-Stelle gestellt.

Ich w=FCrde mich gerne morgen nachmittag oder abend mit dir mal treffen =
(z.B. bei mir zuhaus), um das alles mit dir nochmal durchzusprechen, =
auch eine weitere Vorgehensweise (z.B. werde ich morgen noch Frau =
Schmiedeke und Frau Scheuerer versuchen anzurufen, am liebsten auch dem =
Dekan oder dem ganzen Dekanatsausschuss einen =E4hnlichen Brief wie =
diesen schreiben oder Donnerstag selbst kommen...). Zur Not ginge auch =
Mittwoch abend (ab 21:30 oder zwischen 18:15 und 19:30)
Falls ich dich morgen nicht erreiche, k=F6nntest du mich auf dem Handy =
erreichen: 0175 - 817 43 05.

Herzliche Gr=FC=DFe

deine Sirka




























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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hi Christi,</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>na lauft ihr sch=F6n Ski, du mit Kim Bo =
und Kai? Bei=20
mir ists gleich drei Uhr morgens...</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Du hast doch bestimmt deinen =
Schreibtisch dabei,=20
dass du mal meine =DCberlegungen ansehen kannst? Ich habe n=E4mlich =
heute die=20
Beschlussvorlage&nbsp;f=FCr die Stellenk=FCrzung f=FCr den =
Dekanatsausschuss einsehen=20
k=F6nnen: </FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>St. Paul: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25=20
Bezirkskantorat</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Soll ich einen Protestbrief schreiben =
und 0,5=20
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Dekanatsausschuss gehen?</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Meine genaueren =DCberlegungen habe ich =
Rudi Lindner,=20
SPD (!), einem Vertreter unserer Gemeinde UND des Dekanatsausschusses =
wie folgt=20
geschrieben:</FONT></DIV>
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<DIV style=3D"FONT: 10pt arial">----- Original Message -----=20
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href=3D"mailto:rudi_lindner@web.de">Lindner, Rudi</A> </DIV>
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<DIV><B>Subject:</B> Beschlussvorlage</DIV></DIV>
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bin&nbsp;entsetzt =FCber die Ignoranz und Unwissenheit&nbsp;den =
wirklichen=20
kirchenmusikalischen und gemeindem=E4=DFigen Verh=E4ltnissen =
gegen=FCber, die ich aus=20
dieser Beschlussvorlage nach genauerem Hinsehen erkenne. Es =
ist&nbsp;alles sehr=20
=FCberst=FCrzt.&nbsp;Zudem hat bisher&nbsp;noch niemand von den=20
Entscheidungstr=E4gerInnen ein Gespr=E4ch mit mir gesucht. Ein Beschluss =
diesen=20
Donnerstag im Dekanatsausschuss kann nur auf Unwissenheit basieren, und=20
mindestens die Auferstehungskirche wird Schaden davon =
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Wachstumsprozesses sogar noch gek=FCrzt wurde: </FONT></DIV>
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beiden Kirchen=20
bekommen 50% Gemeindeanteil nur aufgrund eines =
Sonntagspredigtgottesdienstes=20
mehr und in&nbsp;St. Paul zweier Samstags-Altenheimandachten mehr aber =
viel=20
weniger musikalischer Gemeindegruppen. In der Auferstehungskirche gibt =
es an=20
Andachten daf=FCr im Advent und in der Passionszeit mehr und noch =
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Extraveranstaltungen im Rahmen von "Kunst&nbsp;&amp; =
Kirche".</FONT></DIV>
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was&nbsp;zum=20
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Beschlussvorlage wird nur=20
zwischen Gemeindeanteil und Bezirkskantorat unterschieden. In meiner=20
Dienstanweisung hingegen gibt es einen Gemeindeanteil (15 Std.), einen=20
=FCbergemeindlichen Anteil (11,5 Std., bei mir: Orgelprojekte in allen =
drei=20
Kirchen) und einen Dekanatsanteil (=3D Bezirkskantorat, 12 Std.). Bei =
den anderen=20
beiden Dienstanweisungen&nbsp;gibt es&nbsp;diese Dreiteilung =
auch&nbsp;(in St.=20
Paul ohne Dekanatsanteil). Sollte in St. Michael z.B. der =
=FCbergemeindliche=20
Bereich (also die Stadtkantorei, in St. Paul die Kinderchorarbeit) mit =
zum=20
Gemeindebereich z=E4hlen, so m=FCsste in der =
Auferstehungskirche&nbsp;entsprechend=20
mit den Orgelprojekten, die&nbsp;im =FCbrigen&nbsp;den gr=F6=DFten und =
trotzdem=20
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verfahren=20
werden: </FONT></DIV>
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deutlich mehr=20
als 0,5 Stellenanteil. </FONT></DIV>
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wir&nbsp;den Liturgischen&nbsp;Auferstehungskirchenchor, den=20
Auferstehungskinderchor, den Posaunenchor, den Instrumentalkreis, "Kunst =
&amp;=20
Kirche". Und was haben die anderen beiden Gemeinden au=DFerhalb ihres=20
kirchenmusikalischen Schwerpunktes??</FONT></DIV>
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Dekans auch f=FCr die Gemeinden etwas wegfallen MUSS (das&nbsp;k=E4me=20
sonst&nbsp;einer Nichtachtung unserer gesamten k=FCnstlerischen Arbeit=20
gleich,&nbsp;denn bei den&nbsp;Bezirkskantoraten kommt ja trotz =
K=FCrzung noch=20
etwas dazu!!). Z.B. entfielen f=FCr die Auferstehungskirche&nbsp;alle =
Konzerte,=20
die musikalisch&nbsp;besonders gestalteten Gottesdienste und alles, was =
=FCber den=20
liturgischen Chor hinausgeht. Damit =
entfielen&nbsp;auch&nbsp;das&nbsp;Profil und=20
die Wachstumschancen&nbsp;unserer Kirchengemeinde.</FONT></DIV>
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Hobby von mir,=20
es ist von der Gemeinde gewollt. Ich habe&nbsp;jetzt ein musikbetontes=20
Gesamtkonzept entwickelt, das ich unserer AG Donnerstag vorstellen =
werde: Die=20
Konzerte der Reihe "Sommer in der Stadtparkkirche" (Mai - =
September/Oktober; mit=20
Turmbesteigungen) stimme ich eng auf die Ausstellungen ab. Ebenso werden =
mit=20
unseren musikalischen Gemeindegruppen&nbsp;Sonntagsmatineen um 11 =
gerahmt, die=20
auf&nbsp;die Ausstellungen abgestimmte&nbsp;Vortr=E4ge, Fr=FChschoppen,=20
Predigtgottesdienste&nbsp;etc. enthalten.&nbsp;Konzerte ohne =
Ausstellungen w=E4ren=20
dann nur noch das Weihnachtskonzert am 26.12. und der Silvestertusch. =
Dies=20
w=FCrde&nbsp;bei 0,25 Gemeindeanteil&nbsp;nat=FCrlich alles =
entfallen.</FONT></DIV>
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liegt ohnehin schon bei der Auferstehungskirche. Frag doch die =
Mitglieder des=20
Dekanatsausschusses einmal, ob sie =FCberhaupt wissen, was zu den =
Aufgaben einer=20
Dekanatskantorin =FCberhaupt geh=F6rt?? Ich sags dir: </FONT></DIV>
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0,25 Anteil),=20
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D-Pr=FCfung und=20
Vorbereitung auf die C-Pr=FCfung, Durchf=FChrung von&nbsp;Konventen =
f=FCr=20
Nebenamtliche,&nbsp;Dekanatsensembles zur Weiterbildung und =
Gemeindeaufbau (z.B.=20
das Dekanatssalonensemble), Ehrungen, Dekanatsveranstaltungen (z.B.=20
Dekanatsmissionsfest, Dekanatsorgelkonzerte...), Spielen von Konzerten =
und=20
besonderen Gottesdiensten in Gemeinden des Dekanats, Beratung der =
Gemeinden=20
(z.B. bei Orgelrestaurierungen, was sehr aufwendig ist, da immer =
irgendwo eine=20
Orgel restauriert werden muss und ich oft vor Ort sein muss), =
Dekanatssynode=20
...</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>6. Unstimmiges Gesamtkonzept: =
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lese ich, dass in Langenzenn durch die momentane&nbsp;Besetzung der 0,3 =
Stelle=20
mit Markus Simon eine 0,5 Stelle noch nicht m=F6glich&nbsp;sei&nbsp;(s. =
letzter=20
Satz). Demnach d=FCrften&nbsp;in den drei Innenstadtkirchen drei =
neue&nbsp;0,75=20
Stellen durch die momentane Besetzung der 1,0 Stellen mit uns auch nicht =
m=F6glich=20
sein. Oder wird da eventuell mit&nbsp;zweierlei Ma=DF gemessen? Markus =
Simon=20
m=F6chte man haben, uns nicht? Sonst m=FCsste man doch auch in =
Langenzenn jetzt=20
schon mit 0,5 rechnen - warum erst, wenn er geht und bei uns schon bevor =
wir=20
gehen?? Komisch.</FONT></DIV>
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verlieren wir den K=FCndigungsschutz (unter 10 Mitarbeitende in dem =
Betrieb). Der=20
Einsatz im Dekanat ist durch das Bezirkskantorat abgedeckt, die GKV =
k=F6nnte somit=20
Anstellungstr=E4gerin bleiben, was andernorts auch =FCblich ist (laut =
Lochner). Was=20
steckt&nbsp;eigentlich hinter dem Wunsch nach dieser =
=C4nderung?</FONT></DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hier ist noch soviel =
Erkl=E4rungsbedarf, dass ich es=20
f=FCr v=F6llig verfehlt halte,&nbsp;zu diesem Zeitpunkt&nbsp;mit =
unwissenden Leuten=20
=FCber die Zukunft der Kirchenmusik in F=FCrth&nbsp;abzustimmen.&nbsp;Da =
man einen=20
Beschluss&nbsp;nur schwer wieder r=FCckg=E4ngig machen kann, halte =
ich&nbsp;es f=FCr=20
dringend erforderlich, dass ich bei der n=E4chsten =
Dekanatsausschussitzung=20
angeh=F6rt werde! </FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Dies sieht im =FCbrigen&nbsp;auch die =
Allgemeine=20
Dienstanweisung f=FCr Kirchenmusiker/innen vor: </FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>KM DA 742, II. Erg=E4nzende Regelungen =
f=FCr=20
Dekanatskantor/innen, Nr. 16 Zusammenarbeit mit dem Dekan bzw. der =
Dekanin, dem=20
Dekanatsausschuss und anderen Mitarbeitenden:</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>(2) "Dem Dekanatskantor bzw. der =
Dekantskantorin=20
wird regelm=E4=DFig Gelegenheit gegeben, in den Sitzungen des =
Dekanatsausschusses=20
Fragen seines bzw. ihres Verantwortungsbereiches vorzutragen. Er bzw. =
sie wird=20
zu Beratungen des Dekanatsausschusses, die Angelegenheiten der =
Kirchenmusik=20
betreffen, mit beratender Stimme zugezogen."</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>=DCbrigens: Wenn der Dekan=20
anf=E4ngt,&nbsp;kirchenmusikalische T=E4tigkeiten mit einzelnen Stunden =
zu=20
berechnen, so legt er die Stundenberechnung f=FCr Aushilfskr=E4fte =
zugrunde. Dies=20
gilt&nbsp;jedoch&nbsp;NICHT f=FCr Hauptamtliche, da diese ganzheitlich =
arbeiten.=20
Alles greift ineinander, es gibt Sto=DFzeiten und etwas =
(wenig)&nbsp;entspanntere=20
Zeiten. PfarrerInnen d=FCrften dies aus eigener Anschauung wissen... Die =
so=20
berechneten Stunden liegen n=E4mlich weit unter der Realit=E4t!! Ich =
kann nur meine=20
real gearbeiteten&nbsp;Stunden aufschreiben (meine Aufstellung hatte ich =
dir ja=20
mal gegeben) und nicht die Stunden, die ich br=E4uchte, wenn ich nichts =
mehr=20
organisieren muss, mir f=FCr jede Gelegenheit die passenden Noten schon =
vorliegen,=20
ich diese dann kaum zu =FCben brauche,&nbsp;das Jahresprogramm nur =
abzuschreiben=20
br=E4uchte und ansonsten keine Schreibtischarbeiten und Telefonate zu =
erledigen=20
h=E4tte, keine Chorpflege betreibe, mich&nbsp;f=FCr nichts anderes in =
der Gemeinde=20
interessiere&nbsp;usw.</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Rudi, mit den genannten Gr=FCnden bitte =
ich dich=20
Donnerstag darauf dr=E4ngen, den Beschluss zu vertagen. Akzeptiert =
w=E4re=20
NUR&nbsp;folgender Gegenvorschlag:</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2><STRONG></STRONG></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2><STRONG>Auferstehungskirche =
mit&nbsp;0,5=20
Gemeindeanteil und</STRONG></FONT><FONT face=3DArial =
size=3D2><STRONG>&nbsp;0,5=20
Bezirkskantorat.&nbsp;</STRONG></FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Damit w=E4ren auch die Weichen f=FCr =
die A-Stelle=20
gestellt.</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Ich w=FCrde mich gerne morgen =
nachmittag=20
oder&nbsp;abend mit dir&nbsp;mal treffen (z.B. bei mir zuhaus), um das=20
alles&nbsp;mit dir&nbsp;nochmal durchzusprechen, auch eine weitere=20
Vorgehensweise (z.B. werde ich morgen noch Frau Schmiedeke und Frau =
Scheuerer=20
versuchen anzurufen, am liebsten auch dem Dekan oder dem ganzen=20
Dekanatsausschuss&nbsp;einen =E4hnlichen Brief wie diesen schreiben oder =

Donnerstag selbst kommen...).&nbsp;Zur Not&nbsp;ginge auch =
Mittwoch&nbsp;abend=20
(ab 21:30 oder zwischen 18:15 und 19:30)</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Falls ich dich morgen nicht erreiche, =
k=F6nntest=20
du&nbsp;mich auf dem Handy erreichen: 0175 - 817 43 05.</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Herzliche Gr=FC=DFe</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>deine Sirka</FONT></DIV>
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<DIV>&nbsp;</DIV>
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