
| Current Path : /var/www/web-klick.de/dsh/91_archiv/mail06/ |
Linux ift1.ift-informatik.de 5.4.0-216-generic #236-Ubuntu SMP Fri Apr 11 19:53:21 UTC 2025 x86_64 |
| Current File : /var/www/web-klick.de/dsh/91_archiv/mail06/0603.kimu-sirka_stellenkürzung.mai |
From pinupp@odn.de Tue Mar 21 06:59:49 2006 Return-Path: <pinupp@odn.de> Received: from localhost (localhost [127.0.0.1]) by ibert.local (8.13.4/8.13.4/SuSE Linux 0.7) with ESMTP id k2L5xZ21009159 for <root@localhost>; Tue, 21 Mar 2006 06:59:44 +0100 X-Envelope-From: <pinupp@odn.de> X-Envelope-To: <christian.gabriel@shortnote.de> X-Delivery-Time: 1142907696 Received: from post.strato.de [192.67.198.62] by localhost with POP3 (fetchmail-6.2.5.2) for root@localhost (single-drop); Tue, 21 Mar 2006 06:59:44 +0100 (CET) Received: from mx.odn.de (mx.odn.de [212.34.160.79]) by mailin.webmailer.de (8.13.1/8.13.1) with ESMTP id k2L2LZTd025042 for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:36 +0100 (MET) Received: from imapmaster1.odn.de (imapmaster1.odn.de [212.34.175.253]) by mx.odn.de (8.12.10/8.12.10) with ESMTP id k2L2LZ9L031906 (version=TLSv1/SSLv3 cipher=EDH-RSA-DES-CBC3-SHA bits=168 verify=NO) for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:35 +0100 Received: from pinnow (dial10112.odn.de [212.34.161.112]) by imapmaster1.odn.de (8.13.4/8.13.4) with SMTP id k2L2LVdJ021650 for <christian.gabriel@shortnote.de>; Tue, 21 Mar 2006 03:21:31 +0100 Message-ID: <00a201c62e4a$0f1d16a0$7aa122d4@pinnow> From: "pinupp" <pinupp@odn.de> To: <christian.gabriel@shortnote.de> Subject: Fw: Beschlussvorlage Date: Fri, 10 Feb 2006 14:58:15 +0100 MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/alternative; boundary="----=_NextPart_000_009F_01C62E52.6BF1C300" X-Priority: 3 X-MSMail-Priority: Normal X-Mailer: Microsoft Outlook Express 5.50.4922.1500 X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V5.50.4925.2800 Status: R This is a multi-part message in MIME format. ------=_NextPart_000_009F_01C62E52.6BF1C300 Content-Type: text/plain; charset="Windows-1252" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Hi Christi, na lauft ihr sch=F6n Ski, du mit Kim Bo und Kai? Bei mir ists gleich = drei Uhr morgens... Du hast doch bestimmt deinen Schreibtisch dabei, dass du mal meine = =DCberlegungen ansehen kannst? Ich habe n=E4mlich heute die = Beschlussvorlage f=FCr die Stellenk=FCrzung f=FCr den Dekanatsausschuss = einsehen k=F6nnen:=20 St. Paul: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat St. Michael: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat Auferstehungskirche: 0,25 Gemeindeanteil + 0,5 Bezirkskantorat Zirndorf: 0,75 Gemeindeanteil + 0,25 Bezirkskantorat Langenzenn: 0,3 Gemeindeanteil (wenn =C4nderung m=F6glich: 0,5 = Gemeindeanteil) Soll ich einen Protestbrief schreiben und 0,5 Gemeindeanteil + 0,5 = Bezirkskantorat fordern oder direkt in den Dekanatsausschuss gehen? Meine genaueren =DCberlegungen habe ich Rudi Lindner, SPD (!), einem = Vertreter unserer Gemeinde UND des Dekanatsausschusses wie folgt = geschrieben: ----- Original Message -----=20 From: pinupp=20 To: Lindner, Rudi=20 Sent: Friday, February 10, 2006 2:33 PM Subject: Beschlussvorlage Lieber Rudi, hab herzlichen Dank f=FCr das Fax. Ich bin entsetzt =FCber die Ignoranz = und Unwissenheit den wirklichen kirchenmusikalischen und = gemeindem=E4=DFigen Verh=E4ltnissen gegen=FCber, die ich aus dieser = Beschlussvorlage nach genauerem Hinsehen erkenne. Es ist alles sehr = =FCberst=FCrzt. Zudem hat bisher noch niemand von den = Entscheidungstr=E4gerInnen ein Gespr=E4ch mit mir gesucht. Ein Beschluss = diesen Donnerstag im Dekanatsausschuss kann nur auf Unwissenheit = basieren, und mindestens die Auferstehungskirche wird Schaden davon = nehmen. Mir f=E4llt auf, dass 1. der Gemeindeanteil der Auferstehungskirche trotz Wachstumsprozesses = sogar noch gek=FCrzt wurde:=20 von 37,5% auf 25%. Und die anderen beiden Kirchen bekommen 50% = Gemeindeanteil nur aufgrund eines Sonntagspredigtgottesdienstes mehr und = in St. Paul zweier Samstags-Altenheimandachten mehr aber viel weniger = musikalischer Gemeindegruppen. In der Auferstehungskirche gibt es an = Andachten daf=FCr im Advent und in der Passionszeit mehr und noch = gen=FCgend Extraveranstaltungen im Rahmen von "Kunst & Kirche". 2. nicht mal MIR klar ist, was zum Gemeindeanteil =FCberhaupt alles = dazugeh=F6rt. In dieser Beschlussvorlage wird nur zwischen = Gemeindeanteil und Bezirkskantorat unterschieden. In meiner = Dienstanweisung hingegen gibt es einen Gemeindeanteil (15 Std.), einen = =FCbergemeindlichen Anteil (11,5 Std., bei mir: Orgelprojekte in allen = drei Kirchen) und einen Dekanatsanteil (=3D Bezirkskantorat, 12 Std.). = Bei den anderen beiden Dienstanweisungen gibt es diese Dreiteilung auch = (in St. Paul ohne Dekanatsanteil). Sollte in St. Michael z.B. der = =FCbergemeindliche Bereich (also die Stadtkantorei, in St. Paul die = Kinderchorarbeit) mit zum Gemeindebereich z=E4hlen, so m=FCsste in der = Auferstehungskirche entsprechend mit den Orgelprojekten, die im = =FCbrigen den gr=F6=DFten und trotzdem preisg=FCnstigsten Teil unseres = gemeinsamen Jahresprogramms ausmachen, verfahren werden:=20 15 Std.+ 11,5 Std. =3D 26,5 Std., also deutlich mehr als 0,5 = Stellenanteil.=20 Ohne diesen =FCbergemeindlichen Bereich h=E4tten wir den Liturgischen = Auferstehungskirchenchor, den Auferstehungskinderchor, den Posaunenchor, = den Instrumentalkreis, "Kunst & Kirche". Und was haben die anderen = beiden Gemeinden au=DFerhalb ihres kirchenmusikalischen Schwerpunktes?? 3. bei einer K=FCrzung entgegen den Beteuerungen des Dekans auch f=FCr = die Gemeinden etwas wegfallen MUSS (das k=E4me sonst einer Nichtachtung = unserer gesamten k=FCnstlerischen Arbeit gleich, denn bei den = Bezirkskantoraten kommt ja trotz K=FCrzung noch etwas dazu!!). Z.B. = entfielen f=FCr die Auferstehungskirche alle Konzerte, die musikalisch = besonders gestalteten Gottesdienste und alles, was =FCber den = liturgischen Chor hinausgeht. Damit entfielen auch das Profil und die = Wachstumschancen unserer Kirchengemeinde. 4. Kunst & Kirche ist kein Hobby von mir, es ist von der Gemeinde = gewollt. Ich habe jetzt ein musikbetontes Gesamtkonzept entwickelt, das = ich unserer AG Donnerstag vorstellen werde: Die Konzerte der Reihe = "Sommer in der Stadtparkkirche" (Mai - September/Oktober; mit = Turmbesteigungen) stimme ich eng auf die Ausstellungen ab. Ebenso werden = mit unseren musikalischen Gemeindegruppen Sonntagsmatineen um 11 = gerahmt, die auf die Ausstellungen abgestimmte Vortr=E4ge, = Fr=FChschoppen, Predigtgottesdienste etc. enthalten. Konzerte ohne = Ausstellungen w=E4ren dann nur noch das Weihnachtskonzert am 26.12. und = der Silvestertusch. Dies w=FCrde bei 0,25 Gemeindeanteil nat=FCrlich = alles entfallen. 5. Der L=F6wenanteil der gesamten Dekanatsarbeit liegt ohnehin schon bei = der Auferstehungskirche. Frag doch die Mitglieder des = Dekanatsausschusses einmal, ob sie =FCberhaupt wissen, was zu den = Aufgaben einer Dekanatskantorin =FCberhaupt geh=F6rt?? Ich sags dir:=20 Orgelstunden geben (125 j=E4hrlich pro 0,25 Anteil), Fortbildung der = Nebenamtlichen, Vorbereitung und Durchf=FChrung der D-Pr=FCfung und = Vorbereitung auf die C-Pr=FCfung, Durchf=FChrung von Konventen f=FCr = Nebenamtliche, Dekanatsensembles zur Weiterbildung und Gemeindeaufbau = (z.B. das Dekanatssalonensemble), Ehrungen, Dekanatsveranstaltungen = (z.B. Dekanatsmissionsfest, Dekanatsorgelkonzerte...), Spielen von = Konzerten und besonderen Gottesdiensten in Gemeinden des Dekanats, = Beratung der Gemeinden (z.B. bei Orgelrestaurierungen, was sehr = aufwendig ist, da immer irgendwo eine Orgel restauriert werden muss und = ich oft vor Ort sein muss), Dekanatssynode ... 6. Unstimmiges Gesamtkonzept: Nicht zuletzt lese ich, dass in Langenzenn = durch die momentane Besetzung der 0,3 Stelle mit Markus Simon eine 0,5 = Stelle noch nicht m=F6glich sei (s. letzter Satz). Demnach d=FCrften in = den drei Innenstadtkirchen drei neue 0,75 Stellen durch die momentane = Besetzung der 1,0 Stellen mit uns auch nicht m=F6glich sein. Oder wird = da eventuell mit zweierlei Ma=DF gemessen? Markus Simon m=F6chte man = haben, uns nicht? Sonst m=FCsste man doch auch in Langenzenn jetzt schon = mit 0,5 rechnen - warum erst, wenn er geht und bei uns schon bevor wir = gehen?? Komisch. 7. Wenn wir beim Dekanat angestellt werden, verlieren wir den = K=FCndigungsschutz (unter 10 Mitarbeitende in dem Betrieb). Der Einsatz = im Dekanat ist durch das Bezirkskantorat abgedeckt, die GKV k=F6nnte = somit Anstellungstr=E4gerin bleiben, was andernorts auch =FCblich ist = (laut Lochner). Was steckt eigentlich hinter dem Wunsch nach dieser = =C4nderung? Hier ist noch soviel Erkl=E4rungsbedarf, dass ich es f=FCr v=F6llig = verfehlt halte, zu diesem Zeitpunkt mit unwissenden Leuten =FCber die = Zukunft der Kirchenmusik in F=FCrth abzustimmen. Da man einen Beschluss = nur schwer wieder r=FCckg=E4ngig machen kann, halte ich es f=FCr = dringend erforderlich, dass ich bei der n=E4chsten = Dekanatsausschussitzung angeh=F6rt werde!=20 Dies sieht im =FCbrigen auch die Allgemeine Dienstanweisung f=FCr = Kirchenmusiker/innen vor:=20 KM DA 742, II. Erg=E4nzende Regelungen f=FCr Dekanatskantor/innen, Nr. = 16 Zusammenarbeit mit dem Dekan bzw. der Dekanin, dem Dekanatsausschuss = und anderen Mitarbeitenden: (2) "Dem Dekanatskantor bzw. der Dekantskantorin wird regelm=E4=DFig = Gelegenheit gegeben, in den Sitzungen des Dekanatsausschusses Fragen = seines bzw. ihres Verantwortungsbereiches vorzutragen. Er bzw. sie wird = zu Beratungen des Dekanatsausschusses, die Angelegenheiten der = Kirchenmusik betreffen, mit beratender Stimme zugezogen." =DCbrigens: Wenn der Dekan anf=E4ngt, kirchenmusikalische T=E4tigkeiten = mit einzelnen Stunden zu berechnen, so legt er die Stundenberechnung = f=FCr Aushilfskr=E4fte zugrunde. Dies gilt jedoch NICHT f=FCr = Hauptamtliche, da diese ganzheitlich arbeiten. Alles greift ineinander, = es gibt Sto=DFzeiten und etwas (wenig) entspanntere Zeiten. PfarrerInnen = d=FCrften dies aus eigener Anschauung wissen... Die so berechneten = Stunden liegen n=E4mlich weit unter der Realit=E4t!! Ich kann nur meine = real gearbeiteten Stunden aufschreiben (meine Aufstellung hatte ich dir = ja mal gegeben) und nicht die Stunden, die ich br=E4uchte, wenn ich = nichts mehr organisieren muss, mir f=FCr jede Gelegenheit die passenden = Noten schon vorliegen, ich diese dann kaum zu =FCben brauche, das = Jahresprogramm nur abzuschreiben br=E4uchte und ansonsten keine = Schreibtischarbeiten und Telefonate zu erledigen h=E4tte, keine = Chorpflege betreibe, mich f=FCr nichts anderes in der Gemeinde = interessiere usw. Rudi, mit den genannten Gr=FCnden bitte ich dich Donnerstag darauf = dr=E4ngen, den Beschluss zu vertagen. Akzeptiert w=E4re NUR folgender = Gegenvorschlag: Auferstehungskirche mit 0,5 Gemeindeanteil und 0,5 Bezirkskantorat.=20 Damit w=E4ren auch die Weichen f=FCr die A-Stelle gestellt. Ich w=FCrde mich gerne morgen nachmittag oder abend mit dir mal treffen = (z.B. bei mir zuhaus), um das alles mit dir nochmal durchzusprechen, = auch eine weitere Vorgehensweise (z.B. werde ich morgen noch Frau = Schmiedeke und Frau Scheuerer versuchen anzurufen, am liebsten auch dem = Dekan oder dem ganzen Dekanatsausschuss einen =E4hnlichen Brief wie = diesen schreiben oder Donnerstag selbst kommen...). Zur Not ginge auch = Mittwoch abend (ab 21:30 oder zwischen 18:15 und 19:30) Falls ich dich morgen nicht erreiche, k=F6nntest du mich auf dem Handy = erreichen: 0175 - 817 43 05. Herzliche Gr=FC=DFe deine Sirka ------=_NextPart_000_009F_01C62E52.6BF1C300 Content-Type: text/html; charset="Windows-1252" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"> <HTML><HEAD> <META http-equiv=3DContent-Type content=3D"text/html; = charset=3Dwindows-1252"> <META content=3D"MSHTML 6.00.2600.0" name=3DGENERATOR> <STYLE></STYLE> </HEAD> <BODY bgColor=3D#ffffff> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hi Christi,</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>na lauft ihr sch=F6n Ski, du mit Kim Bo = und Kai? Bei=20 mir ists gleich drei Uhr morgens...</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Du hast doch bestimmt deinen = Schreibtisch dabei,=20 dass du mal meine =DCberlegungen ansehen kannst? Ich habe n=E4mlich = heute die=20 Beschlussvorlage f=FCr die Stellenk=FCrzung f=FCr den = Dekanatsausschuss einsehen=20 k=F6nnen: </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>St. Paul: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25=20 Bezirkskantorat</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>St. Michael: 0,5 Gemeindeanteil + 0,25=20 Bezirkskantorat</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Auferstehungskirche: 0,25 = Gemeindeanteil + 0,5=20 Bezirkskantorat</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Zirndorf: 0,75 Gemeindeanteil + 0,25=20 Bezirkskantorat</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Langenzenn: 0,3 Gemeindeanteil (wenn = =C4nderung=20 m=F6glich: 0,5 Gemeindeanteil)</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Soll ich einen Protestbrief schreiben = und 0,5=20 Gemeindeanteil + 0,5 Bezirkskantorat fordern oder direkt in den=20 Dekanatsausschuss gehen?</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Meine genaueren =DCberlegungen habe ich = Rudi Lindner,=20 SPD (!), einem Vertreter unserer Gemeinde UND des Dekanatsausschusses = wie folgt=20 geschrieben:</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV style=3D"FONT: 10pt arial">----- Original Message -----=20 <DIV style=3D"BACKGROUND: #e4e4e4; font-color: black"><B>From:</B> <A=20 title=3Dpinupp@odn.de href=3D"mailto:pinupp@odn.de">pinupp</A> </DIV> <DIV><B>To:</B> <A title=3Drudi_lindner@web.de=20 href=3D"mailto:rudi_lindner@web.de">Lindner, Rudi</A> </DIV> <DIV><B>Sent:</B> Friday, February 10, 2006 2:33 PM</DIV> <DIV><B>Subject:</B> Beschlussvorlage</DIV></DIV> <DIV><BR></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Lieber Rudi,</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>hab herzlichen Dank f=FCr das Fax. Ich=20 bin entsetzt =FCber die Ignoranz und Unwissenheit den = wirklichen=20 kirchenmusikalischen und gemeindem=E4=DFigen Verh=E4ltnissen = gegen=FCber, die ich aus=20 dieser Beschlussvorlage nach genauerem Hinsehen erkenne. Es = ist alles sehr=20 =FCberst=FCrzt. Zudem hat bisher noch niemand von den=20 Entscheidungstr=E4gerInnen ein Gespr=E4ch mit mir gesucht. Ein Beschluss = diesen=20 Donnerstag im Dekanatsausschuss kann nur auf Unwissenheit basieren, und=20 mindestens die Auferstehungskirche wird Schaden davon = nehmen.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Mir f=E4llt auf, dass</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>1. der Gemeindeanteil der = Auferstehungskirche trotz=20 Wachstumsprozesses sogar noch gek=FCrzt wurde: </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>von 37,5% auf 25%. Und die anderen = beiden Kirchen=20 bekommen 50% Gemeindeanteil nur aufgrund eines = Sonntagspredigtgottesdienstes=20 mehr und in St. Paul zweier Samstags-Altenheimandachten mehr aber = viel=20 weniger musikalischer Gemeindegruppen. In der Auferstehungskirche gibt = es an=20 Andachten daf=FCr im Advent und in der Passionszeit mehr und noch = gen=FCgend=20 Extraveranstaltungen im Rahmen von "Kunst & = Kirche".</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>2. nicht mal MIR klar ist, = was zum=20 Gemeindeanteil =FCberhaupt alles dazugeh=F6rt. In dieser = Beschlussvorlage wird nur=20 zwischen Gemeindeanteil und Bezirkskantorat unterschieden. In meiner=20 Dienstanweisung hingegen gibt es einen Gemeindeanteil (15 Std.), einen=20 =FCbergemeindlichen Anteil (11,5 Std., bei mir: Orgelprojekte in allen = drei=20 Kirchen) und einen Dekanatsanteil (=3D Bezirkskantorat, 12 Std.). Bei = den anderen=20 beiden Dienstanweisungen gibt es diese Dreiteilung = auch (in St.=20 Paul ohne Dekanatsanteil). Sollte in St. Michael z.B. der = =FCbergemeindliche=20 Bereich (also die Stadtkantorei, in St. Paul die Kinderchorarbeit) mit = zum=20 Gemeindebereich z=E4hlen, so m=FCsste in der = Auferstehungskirche entsprechend=20 mit den Orgelprojekten, die im =FCbrigen den gr=F6=DFten und = trotzdem=20 preisg=FCnstigsten Teil unseres gemeinsamen Jahresprogramms ausmachen, = verfahren=20 werden: </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>15 Std.+ 11,5 Std. =3D 26,5 Std., also = deutlich mehr=20 als 0,5 Stellenanteil. </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Ohne diesen =FCbergemeindlichen Bereich = h=E4tten=20 wir den Liturgischen Auferstehungskirchenchor, den=20 Auferstehungskinderchor, den Posaunenchor, den Instrumentalkreis, "Kunst = &=20 Kirche". Und was haben die anderen beiden Gemeinden au=DFerhalb ihres=20 kirchenmusikalischen Schwerpunktes??</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>3. bei einer K=FCrzung entgegen den = Beteuerungen des=20 Dekans auch f=FCr die Gemeinden etwas wegfallen MUSS (das k=E4me=20 sonst einer Nichtachtung unserer gesamten k=FCnstlerischen Arbeit=20 gleich, denn bei den Bezirkskantoraten kommt ja trotz = K=FCrzung noch=20 etwas dazu!!). Z.B. entfielen f=FCr die Auferstehungskirche alle = Konzerte,=20 die musikalisch besonders gestalteten Gottesdienste und alles, was = =FCber den=20 liturgischen Chor hinausgeht. Damit = entfielen auch das Profil und=20 die Wachstumschancen unserer Kirchengemeinde.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>4. Kunst & Kirche ist kein = Hobby von mir,=20 es ist von der Gemeinde gewollt. Ich habe jetzt ein musikbetontes=20 Gesamtkonzept entwickelt, das ich unserer AG Donnerstag vorstellen = werde: Die=20 Konzerte der Reihe "Sommer in der Stadtparkkirche" (Mai - = September/Oktober; mit=20 Turmbesteigungen) stimme ich eng auf die Ausstellungen ab. Ebenso werden = mit=20 unseren musikalischen Gemeindegruppen Sonntagsmatineen um 11 = gerahmt, die=20 auf die Ausstellungen abgestimmte Vortr=E4ge, Fr=FChschoppen,=20 Predigtgottesdienste etc. enthalten. Konzerte ohne = Ausstellungen w=E4ren=20 dann nur noch das Weihnachtskonzert am 26.12. und der Silvestertusch. = Dies=20 w=FCrde bei 0,25 Gemeindeanteil nat=FCrlich alles = entfallen.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>5. Der L=F6wenanteil der gesamten = Dekanatsarbeit=20 liegt ohnehin schon bei der Auferstehungskirche. Frag doch die = Mitglieder des=20 Dekanatsausschusses einmal, ob sie =FCberhaupt wissen, was zu den = Aufgaben einer=20 Dekanatskantorin =FCberhaupt geh=F6rt?? Ich sags dir: </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Orgelstunden geben (125 j=E4hrlich pro = 0,25 Anteil),=20 Fortbildung der Nebenamtlichen, Vorbereitung und Durchf=FChrung der = D-Pr=FCfung und=20 Vorbereitung auf die C-Pr=FCfung, Durchf=FChrung von Konventen = f=FCr=20 Nebenamtliche, Dekanatsensembles zur Weiterbildung und = Gemeindeaufbau (z.B.=20 das Dekanatssalonensemble), Ehrungen, Dekanatsveranstaltungen (z.B.=20 Dekanatsmissionsfest, Dekanatsorgelkonzerte...), Spielen von Konzerten = und=20 besonderen Gottesdiensten in Gemeinden des Dekanats, Beratung der = Gemeinden=20 (z.B. bei Orgelrestaurierungen, was sehr aufwendig ist, da immer = irgendwo eine=20 Orgel restauriert werden muss und ich oft vor Ort sein muss), = Dekanatssynode=20 ...</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>6. Unstimmiges Gesamtkonzept: = Nicht zuletzt=20 lese ich, dass in Langenzenn durch die momentane Besetzung der 0,3 = Stelle=20 mit Markus Simon eine 0,5 Stelle noch nicht m=F6glich sei (s. = letzter=20 Satz). Demnach d=FCrften in den drei Innenstadtkirchen drei = neue 0,75=20 Stellen durch die momentane Besetzung der 1,0 Stellen mit uns auch nicht = m=F6glich=20 sein. Oder wird da eventuell mit zweierlei Ma=DF gemessen? Markus = Simon=20 m=F6chte man haben, uns nicht? Sonst m=FCsste man doch auch in = Langenzenn jetzt=20 schon mit 0,5 rechnen - warum erst, wenn er geht und bei uns schon bevor = wir=20 gehen?? Komisch.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>7. Wenn wir beim Dekanat angestellt = werden,=20 verlieren wir den K=FCndigungsschutz (unter 10 Mitarbeitende in dem = Betrieb). Der=20 Einsatz im Dekanat ist durch das Bezirkskantorat abgedeckt, die GKV = k=F6nnte somit=20 Anstellungstr=E4gerin bleiben, was andernorts auch =FCblich ist (laut = Lochner). Was=20 steckt eigentlich hinter dem Wunsch nach dieser = =C4nderung?</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hier ist noch soviel = Erkl=E4rungsbedarf, dass ich es=20 f=FCr v=F6llig verfehlt halte, zu diesem Zeitpunkt mit = unwissenden Leuten=20 =FCber die Zukunft der Kirchenmusik in F=FCrth abzustimmen. Da = man einen=20 Beschluss nur schwer wieder r=FCckg=E4ngig machen kann, halte = ich es f=FCr=20 dringend erforderlich, dass ich bei der n=E4chsten = Dekanatsausschussitzung=20 angeh=F6rt werde! </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Dies sieht im =FCbrigen auch die = Allgemeine=20 Dienstanweisung f=FCr Kirchenmusiker/innen vor: </FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>KM DA 742, II. Erg=E4nzende Regelungen = f=FCr=20 Dekanatskantor/innen, Nr. 16 Zusammenarbeit mit dem Dekan bzw. der = Dekanin, dem=20 Dekanatsausschuss und anderen Mitarbeitenden:</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>(2) "Dem Dekanatskantor bzw. der = Dekantskantorin=20 wird regelm=E4=DFig Gelegenheit gegeben, in den Sitzungen des = Dekanatsausschusses=20 Fragen seines bzw. ihres Verantwortungsbereiches vorzutragen. Er bzw. = sie wird=20 zu Beratungen des Dekanatsausschusses, die Angelegenheiten der = Kirchenmusik=20 betreffen, mit beratender Stimme zugezogen."</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>=DCbrigens: Wenn der Dekan=20 anf=E4ngt, kirchenmusikalische T=E4tigkeiten mit einzelnen Stunden = zu=20 berechnen, so legt er die Stundenberechnung f=FCr Aushilfskr=E4fte = zugrunde. Dies=20 gilt jedoch NICHT f=FCr Hauptamtliche, da diese ganzheitlich = arbeiten.=20 Alles greift ineinander, es gibt Sto=DFzeiten und etwas = (wenig) entspanntere=20 Zeiten. PfarrerInnen d=FCrften dies aus eigener Anschauung wissen... Die = so=20 berechneten Stunden liegen n=E4mlich weit unter der Realit=E4t!! Ich = kann nur meine=20 real gearbeiteten Stunden aufschreiben (meine Aufstellung hatte ich = dir ja=20 mal gegeben) und nicht die Stunden, die ich br=E4uchte, wenn ich nichts = mehr=20 organisieren muss, mir f=FCr jede Gelegenheit die passenden Noten schon = vorliegen,=20 ich diese dann kaum zu =FCben brauche, das Jahresprogramm nur = abzuschreiben=20 br=E4uchte und ansonsten keine Schreibtischarbeiten und Telefonate zu = erledigen=20 h=E4tte, keine Chorpflege betreibe, mich f=FCr nichts anderes in = der Gemeinde=20 interessiere usw.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Rudi, mit den genannten Gr=FCnden bitte = ich dich=20 Donnerstag darauf dr=E4ngen, den Beschluss zu vertagen. Akzeptiert = w=E4re=20 NUR folgender Gegenvorschlag:</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2><STRONG></STRONG></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2><STRONG>Auferstehungskirche = mit 0,5=20 Gemeindeanteil und</STRONG></FONT><FONT face=3DArial = size=3D2><STRONG> 0,5=20 Bezirkskantorat. </STRONG></FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Damit w=E4ren auch die Weichen f=FCr = die A-Stelle=20 gestellt.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Ich w=FCrde mich gerne morgen = nachmittag=20 oder abend mit dir mal treffen (z.B. bei mir zuhaus), um das=20 alles mit dir nochmal durchzusprechen, auch eine weitere=20 Vorgehensweise (z.B. werde ich morgen noch Frau Schmiedeke und Frau = Scheuerer=20 versuchen anzurufen, am liebsten auch dem Dekan oder dem ganzen=20 Dekanatsausschuss einen =E4hnlichen Brief wie diesen schreiben oder = Donnerstag selbst kommen...). Zur Not ginge auch = Mittwoch abend=20 (ab 21:30 oder zwischen 18:15 und 19:30)</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Falls ich dich morgen nicht erreiche, = k=F6nntest=20 du mich auf dem Handy erreichen: 0175 - 817 43 05.</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Herzliche Gr=FC=DFe</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>deine Sirka</FONT></DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV> <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT> </DIV></BODY></HTML> ------=_NextPart_000_009F_01C62E52.6BF1C300--