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|Pfarramtsführerkonferenz |am Mittwoch, 26. Februar 2014 um 14.30 Uhr | | |in der Lukas-Gemeinde | 1. Regularien: Gäste: Kirchenmusikerinnen Schilffarth und Schwartz-Uppendieck Protokoll: Vieweg 2. Begegnungen mit den Kirchenmusikerinnen Vorstellungsrunde: Kirchenmusik in den Gemeinden - Mangel an Tenören - gute Zusammenarbeit mit dem KGA - Chorjubiläum Heilig-Geist - mehr Nachwuchs wäre schön - 75 Kinder beim „Casting“ für „Musical“ (zum „Vorsingen“ wären vermutlich nicht so viele gekommen) Themen: - Suche nach einer Nachfolge bei Posaunenchorleitung: erster Ansprechpartner ist der Posaunenchorverband. - Suche bei einer Leitung für Kinderchor: Kirchenmusikinstitut der Uni Erlangen > Hochschule für Kirchenmusik Nürnberg > evtll. Uni Bayreuth (gelegentlich gibt es familiäre Bindungen nach Fürth). - Idee: eine gemeinsame Aktion (Hintergrund: „wir sind viele!“). Ein Chortag oder Singprobiertag wurde bereits erprobt. Dies lockt nicht viele an. Erfolgversprechender erscheint eine Aktion z.B. im Zusammenhang mit einem Festgottesdienst (z.B. beim Partnerschaftssonntag). - Magdalena-Kantate am 10.5.: hier besteht die Möglichkeit einer Teilnahme im Rahmen eines Workshops. - Singen in den Kindertagesstätten: Hier gibt es viel Erfreuliches aber auch erheblichen Handlungsbedarf. Viele Erzieherinnen singen z.B. zu tief mit den Kindern oder gar nicht. Eine Fortbildung für Mitarbeitende in Kindertagesstätten (zentral oder vor Ort) könnte hilfreich sein. - Organistenliste: Manche Gemeinden haben im Laufe der Zeit eine eigene Vertretungsliste erstellt. Etliche Organisten sind mehr oder weniger bereit zu Vertretungen in anderen Gemeinden. Deshalb ist die Erstellung einer Dekanatsliste nicht ganz einfach. Im Notfall soll bei Sirka Schwartz-Uppendieck angerufen werden. Ihr wird dabei mitgeteilt, wer bereits angerufen wurde und nicht in Frage kommt. Die Zuständigkeit liegt dann bei Frau Schwartz-Uppendieck. 3. Mitarbeitendendank (Geisler): - Im Amtsblatt stand: Werden Gutscheine verschenkt, so sind diese nicht mehr steuerfrei. - Aber mittlerweile ist die alte Regelung wieder möglich. Die Kirchengemeinde kann Gutscheine bis zu 40 Euro verschenken. Wenn eine Gemeinde oder ein Gremium (KV etc.) sammelt, ist auch ein höherer Betrag denkbar. 4. Anlagerichtlinien (Vieweg) - Herr Klemm verteilt die Anlagerichtlinien, die vom Dekanatsausschuss am 20.2. beschlossen wurden. - In den landeskirchlichen Richtlinien sollen ab 500.000 Euro Vermögensverwaltungsverträge mit einer Bank oder einer Sparkasse geschlossen werden. Dagegen gibt es jedoch erhebliche Kritik und Bedenken. - Das „Vier-Augen-Prinzip“ ist durch den Kontakt und die Kooperation mit dem KGA gewährleistet. - Eine Anfrage wurde an das Landeskirchenamt gerichtet. Wenn die Rückmeldung erfolgt, werden die Kirchenvorstände gebeten, den Beschluss des Dekanatsausschusses für den Bereich der Kirchengemeinde zu bestätigen. 5. Rechnungsprüfung (Vieweg) - Grundsätzlich lag die Prüfung im grünen Bereich. - Der Prüfbericht soll bis Juni/Juli 2014 vorliegen. - Zukünftig soll es Datenschutzbeauftragte und IT-Beauftragte geben. Die Kosten dafür könnten ca. 20.000 € betragen. Sofern vom Kirchengemeindeamt diese Tätigkeiten übernommen werden müssen, werden zusätzliche Ressourcen benötigt. Herr Klemm hat bereits ein entsprechendes Schreiben an das Landeskirchenamt gerichtet. 6. Sicheres Kirchennetz (Klemm, Adel)) - Das Sichere Kirchennetz ist notwendige Voraussetzung wegen des Meldewesens (Datenübermittlung von den Kommunen etc.). - Eine Problemanzeige ist die Vermischung von dienstlicher und privater Nutzung der PCs. - Auf Grund der Ports bei den Routern wird zukünftig etliches nicht mehr möglich und ggf. zusätzlicher, privater Anschluss nötig sein. Bei einem perfekten Partner wäre dies auch kein so großes Problem. Allerdings schafft T-Systems manche Aufschaltungen nicht. Herr Klemm meldete eine Problemanzeige nach München. - W-LAN wird zukünftig nicht mehr gehen. - Um dienstliche E-Mails abrufen zu können, bräuchte jede/r einen webmail- Account. - Künftig kann es anstelle von T-Systems keinen anderen Partner (wie z.B. nefkom) geben. - Jedes Pfarramt benötigt eine elkb-Adresse. - Herr Salbaum und Herr Hackl müssten nach der Umstellung parat stehen, um eventuelle Konfigurationen vorzunehmen. - Salbaum/Hackl schauen bevor T-Systems in Aktion tritt vor Ort vorbei, prüfen die Anlage und ergreifen bereits erste Maßnahmen (z.B. Belegung von Kabeln oder Kanälen etc.). 7. Infos aus dem KGA (Klemm) Spendenquittungen: - Ein Duplikat ist auszudrucken und aufzubewahren. Eine Archivierung nur auf dem PC ist nicht möglich. Arbeitssicherheits-Ausschuss: - Das Protokoll der letzten Sitzung wurde per E-Mail versandt. - Bis Februar 2015 sollen die Gefährdungsbeurteilungen erledigt sein. - Weitere Absprachen in der nächsten Konferenz am 16.07.2014. KiTa-Leitungen: - Sie sollen einen Auszug aus dem Haushaltsplan (2211.0X und Aufstellung der Personalstunden) ohne Anlagen und vom Baubegehungsprotokoll erhalten. Führungszeugnis: - Die Kommunen werden wegen des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses auf die Kirchengemeinden zugehen. Gehaltsstruktur: - Bei Bedarf berät das KGA, wenn Mitarbeitende nach vielen Dienstjahren zu anderen Trägern wechseln könnten und unbedingt gehalten werden sollen über Möglichkeiten einer Kompensation. Mitarbeitervertretung: - Herr Klemm verteilt das neue MAV-Gesetz. Die wichtigsten Änderungen sind auf Seite 1 abgedruckt. Kindertagesstätten Generalsanierungen und Ersatzneubau: - Am 10.4. haben Herr Klemm und Herr Sichelstiel einen Termin mit der Stadt wegen der Frage der 2/3-Förderung. Blitzschutz: - Herr Klemm verteilt einen Rahmenvertrag mit der Fa. RBS. - Die Fa. RBS bat in einer E-Mail vom 18.9.2013 um eine Gebäudeliste. Allerdings haben nur 4 von 12 Gemeinden geantwortet. Die Rückmeldung an RBS soll umgehend erfolgen. Nebenamtliche Kirchenmusiker/innen: - Der 20%ige Zuschuss der GKG soll nicht erst auf Antrag, sondern im Zuge der Jahresrechnung erfolgen. - Die Kirchengemeinden mit Friedhöfen teilen dem KGA die Ausnahmen mit. Fahrt- und Reisekostenabrechnung: - Im Amtsblatt September 2013 wurde neu geregelt: Fahrtkosten für Pfarrkonferenzen, Dekanatssynoden, Dekanatsausschuss, die bisher von der Kirchengemeinde übernommen wurden, werden künftig vom Dekanat bezahlt. Die entsprechenden Fahrten sind in einer gesonderten Spalte im Fahrtenbuch einzutragen. - Als Merkformel gilt: wer einlädt, der bezahlt. 8. Dienstvereinbarung „Sucht“ (Sichelstiel) - Es wird keine Dienstvereinbarung, sondern nur einen Leitfaden (Handhabe ohne rechtliche Konsequenzen) geben. 9. Dienstvereinbarung „Internet“ (Sichelstiel) - Die MAV hat grundsätzlich ihr Einverständnis erklärt. Nach abschließenden Beratungen kann voraussichtlich im Laufe des Jahres die Unterzeichnung erfolgen. 10. ebw-Kontakt und E-Mail-Adresse der Vertrauensleute (Götz) - Für die Einladung z.B. zu „Rückenwind“-Veranstaltungen hätte das Bildungswerk gerne die E-Mail-Adressen der Vertrauensleute. - Das Dekanat wird die E-Mail-Adressen der Vertrauensleute abfragen und kann dann bei Bedarf Post an die Mitglieder der Kirchenvorstände direkt über die Vertrauensleute weiterleiten. 11. Spendenrecht: Aufwandsspenden (Müller): - Gelegentlich gibt es den Verzicht auf Aufwandsersatz (z.B. Caterer beim KiTa-Fest). - Im Prinzip ist wie bei Sachspenden zu verfahren. Am besten ist der Nachweis über eine Rechnung. - Der Aufwand kann aufgrund eines Vergleichs mit anderen Vorgängen erfolgen (Schätzung auf Dienstpflicht). 12. Optotherm (Sichelstiel): - St. Michael würde gerne einen Wartungvertrag mit dieser Firma für die Umluftheizung in der Kirche aushandeln. - Wer auch einen Wartungsvertrag mit dieser Firma? 13. Sekten (Vieweg) - In der Nürnberger Straße hat die christliche Sekte „from faith to faith to the nations“ (www.fffnations.com) Gemeinderäume in Betrieb genommen. Heiligung ist ein wichtiger Aspekt dieser fundamentalistischen Sekte, die eine affirmative Rhema-Theologie vertritt. Der Gemeindeleiter Mark Irvin gründete „Wort und Geist“. In Röhrnbach kam es zu erheblichen sozialen Konflikten. 14. Inventarordnung und Inventarbeauftragte in den Kirchengemeinden (Klemm) - Herr Klemm verteilt Amtsblatt August 2013 (Seite 190-193) - Diese Inventarordnung ist sehr umfangreich und vermutlich im Vorgriff auf Doppik zu sehen. - Ab dem 4. Quartal sind Inventarbeauftragte zu benennen. - Das in dieser Ordnung (RS 353) Geregelte wird Teil der Jahresrechnung werden. - Das landeskirchliche Rundschreiben soll abgewartet werden. 15. Termine |16.7.2014 |13.00 | |Gemeinsames Grillen (alle bringen | | |14.30 |Dambach |Grillgut selbst mit) | | | | |Pfarramtsführerkonferenz | |5.11.2014 |13.00 Uhr| |Mittagessen | | |14.30 Uhr|Heilig Geist |Pfarramtsführerkonferenz | 15. Tagesordnungspunkte für die nächsten Konferenzen 16.7.2014: - Begegnung mit den Architekten - Gefährdungsbeurteilung 17. Sonstiges -