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Mister Spy & Souheyl Bypass Shell

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Linux ift1.ift-informatik.de 5.4.0-216-generic #236-Ubuntu SMP Fri Apr 11 19:53:21 UTC 2025 x86_64
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Current File : /var/www/web-klick.de/dsh/90_akt/DEV1303/Documentation/Technische_Doku_AutoTest.txt

0. AutoTest beispielhaft zum Laufen bringen:
=============================================

a. Die Programmdateien  unter svn+ssh://<user>@172.20.20.1/var/svnift/appserv
   ins Verzeichnis C:\appserv auschecken.

b. Das Verzeichnis C:/ppl1 anlegen.

c. Die Datenbank test5.db aus U:/ift/projects/DEV.1302__AutoTest_Backend
   nach C:/test5.db kopieren

d. Das Modul Gen6000.pm aus U:/ift/projects/DEV.1302__AutoTest_Backend
   nach C:/ppl1 kopieren

e. Die Dateien ot.bat und ox.bat aus C:/appserv/DivBasicF kopieren nach
   C:/perl/bin.

f. Die Datei sqlite3.exe aus U:/ift/projects/DEV.1302__AutoTest_Backend
   kopieren nach C:/perl/bin.

g. Die Datei shell_gen6000.bat aus U:/ift/projects/DEV.1302__AutoTest_Backend
   kopieren auf den Desktop.


Dann mit Doppelklick auf die  shell_gen6000   auf dem Desktop eine Konsole
starten. Man ist nun automatisch im Verzeichnis C:\ppl1.

Jetzt Test-Items anschauen und editieren mit:
   ot <test-item> edit  (z.B. ot Gen6000::CVA::Einstellungen edit)

Test laufen lassen mit:
   ot <test-item> run   (z.B. ot Gen6000::CVA::Einstellungen run)

In einer zweiten Konsole muss im Verzeichnis C:/ppl1 ausserdem gestartet
werden:   ox   . In dieser zweiten Konsole laufen dann die wieder
aufgetauten Test-Items weiter.

Auflisten aller Test-Items:

Befehl:  sqlite3 /test5.db
Dann eingeben:
select package from conn_store;

Weitere Spalten der Objekt-Tabelle conn_store:
conn,text,package,program,result,remark,user,maxresult,requirement
(man kann sich die Spalten per SQL anschauen):
select <spalte1>,<spalte2>,.... from conn_store

Ausserdem befinden sich Kopien der editierten Test-Items im Verzeichnisbaum
unter C:\ppl1.













1.  Beschreibung der vier Module  ObjTask, ObjClient, ObjServer und AutoTest


1.1.  Der Task-Manager Obj-Task

      Stichworte:

      Kommunikation ueber die Datenbank,

      Messages (auch zeitverzögerte)

      Dump von Objekten mit der Methode push

      Wiederauftauen von Objekten mit  fetch, Schlüsselwort MESSAGE
      (wenn eine Message für das LObjekt vorliegt, wird es
      gehlot und aufgetaut)
      
      Datenbank-Tabellen:

      conn:        Message-Tabelle
                   Wichtige Spalten:
                   replynr, msgid (20-stellige Message-Identifier)
                   msgtime (Zeitverzögertes Aktivieren der Message),
                   text:  gedumpter Message-Inhalt

      conn_store:  Tabelle der gedumpten Objekte.
                   Wichtige Spalten:
                   text: Gedumptes Objekt
                   conn: damit verknüpfter Message-Identifier
                   Weitere Index-Spalten:
          Die Index-Spalten werden in der Environment-Variable
          procidx übergeben (kommaseparierte Liste).
          Wenn man z.B. in $ENV{'procidx'} hat:
            index1,index2
          dann werden die Werte von $self->{'index1'} bzw.
          $self->{'index2'} beim Dumpen des Objektes
          $self in die entsprechenden Spalten index1 und
          index2 geschrieben. Damit kann man Informationen
          über das Objekt mit SQWL suchen und ausgeben, OHNE das
          Objekt wieder auftauen zu müssen.

          Ein zu dumpendes Objekt MUSS die Methode IDX haben,
          die als letztes immer kurz vor dem Dumpen aufgerufen wird.

       .....

1.2.  ObjServer:

      Ist eine Endlosschleife, die dafür sorgt, daß Objekte, für die
      eine Message vorliegt, wieder aufgetaut werden. Mehrere ObjServer-
      Prozesse können gleichzeitig laufen, was die Performance erhöht
      (abhängig von der Leistung des Host).

1.3.  ObjClient:

      Methode run:
      Hier die Aktionen
      1. run:  Läßt ein Test-Item als Programm laufen
      2. edit: Editiert ein test-Item
      3. import: Importiert ein Test-Item aus dem Datei-Baum in die
         Datenbank
      4. multi: Importiert einen ganzen Unterbaum

1.4.  AutoProcess: Die Basisklasse für alle Test-Items.

      Methoden test_start, test_end, sleep erlaütern.

      Für die Objekt-Daten müssen die Indexe angelegt werden
      (in der Environment-Variablen procidx):
      package,program,result,remark,user,requirement

      Die entsprechenden Objekt-Variablen werden in der Methode
      IDX (wird aufgerufen kurz vor dem Dumpen) jeweils
      aktualisiert:

      package:  Paktename = Test-Item-name
      program:  Eigentlicher Programmcode des Test-Items
      result:   Ergebis
      remark:   Bemerkung
      user:     User-Angaben
      requirement:  Liste von Requirement und deren Relevanzen:
            [
               requ1, wert1,
               requ2, wert2,
               ....
            maxresult]

      Hier werden die konsolidierten Ergebnisse aus den Child-Items
      berechnet und eingetragen, maxresult ist der Maximalwert
      aller Results aller Child-Items (also der 'schlechteste'
      vorgefundene Wert)


Wichtige Environment-Variablen:

    procdb:  Datenbank der Test-Items
    procdir: Dateisystem-Repräsentation
    procidx: Indexe der gedumpten Objekte (siehe oben)





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